Eine Woche unter Wölfen

Eintrag vom 29. November 2014  |  0 Kommentare

Gestern hab ich mit Schrecken festgestellt, dass der letzte Beitrag schon wieder eine Woche her ist. Sieht so aus, als wäre ich zu nichts gekommen. Ok, viel Kreatives war nicht dabei, bzw. steckt noch im WIP (work in progress). Dazu bald mehr im Newsletter.

Wie einige schon wissen, bekommt das Wolfsrudel Zuwachs. Nächstes Jahr gibt’s neben dem Wolf und der Wölfin, Miniwölfe in S, M und L. Zwischen S und L liegen dann über 10 Jahre... Zuwachs ist zwar keine Krankheit, doch jünger wird man auch nicht. Auch wenn S noch orginalverpackt ist, bestimmt er oft den Tagesrhythmus. So klein ist er nämlich gar nicht...

Hier mal ein kleiner Einblick in die vergangene Woche:

Samstag war ich mit den kleinen Wölfen allein zuhause. Das bedeutet Hausaufgaben und Freizeitprogrammgestaltung. Mit einer lahmen Mama, die beim Fußball nicht mehr hinterherkommt, ist das nicht leicht.

Sonntag war ich dann dafür erschlagen. Am Nachmittag wurde dann ein schon lange im Kopf umherschwirrendes Projekt in Angriff genommen. Die Vorlage für den Kalender 2015. Ich hab diese Jahr mal versucht, das alles online zu machen. Aber das ist irgendwie nicht mein Ding. Ich brauch was zum Kritzeln! Ob der noch fertig wird?

Für Montag hatte sich ein Onkel angemeldet. Das ist schon was Besonderes. Leider sieht man sich auch als Familie viel zu selten. Also kurzerhand die Kids vom Hort abgemeldet. Dann zügig Hausaufgaben erledigt und auf Besuch gewartet. Mit im Gepäck hatte der Onkel seine Freundin. Kind M hatte dazu auch gleich den richtigen Spruch auf Lager. Erst ein neues Gemälde präsentiert und dann: „Der steht in Paris. Das ist die Stadt der Liebe. Da müsst ihr zwei auch hin...“

Am Dienstag saß ich über einem Newborn-Shooting-Projekt. Mehr dazu kommt in einem Extrabericht. Hatte euch auch schon mal hier den Mund wässrig gemacht...

Als Mama gönnt man sich ja sonst kaum was. Also den Mittwoch für ein ausgiebiges Frühstück mit Ina in der Stadt genutzt. Schon verrückt - zu viert zieht man viele Blicke auf sich... Dann noch ein Walk über den Weihnachtsmarkt... und daheim wieder auf die Couch gelegt. Manchmal frag ich mich, wie ich da noch 35 Arbeitsstunden untergebracht hab!

In der Nacht zum Donnerstag wurde das Bett mal wieder durch 4 - ne 5 geteilt. Irgendwann ist der große Wolf dann ausgezogen. So kann man ja nicht schlafen... Das konnte heiter werden...

Alles wie üblich - bis 9.30Uhr - nach stieg ich um auf Kind-Krank-Modus. Hieß mitten im CTG rief die Schule an - Arztbesuch so schnell wie möglich beenden - Kind von Schule holen - und mit öffentlichen Verkehrsmittel nach Hause bringen. Dumm nur, dass Kind kaum laufen und ich gerade noch die Schultasche tragen konnte. An den Rest des Tages erinnere ich mich mit schlafen, weinen, fiebern...und Mama darf nicht von der Seite weichen. Von der Nacht zum Freitag fang ich nicht an.

Das kranke Kind lag auch Freitag nur im Bett. Zu nichts zu gebrauchen. Also mal wieder die Bügelwäsche vorgenommen. Mir fällt noch die Decke auf den Kopf - so viel kann man sich ja gar nicht ausruhen...

Kind M kam heute morgen nach halbwegs ungestörter Nachtruhe auf die Idee alleine Frühstück zu machen. Man beachte den wurstlichen Guten-Morgen-Gruß!

Danach stand die letzte Phase der Umräumaktion an. Schränke tauschen. Dazu ausräumen, teilweise auseinandernehmen, Zimmer tauschen und wieder zusammenbauen und einräumen. Das Bett für Kind S hängt jetzt auch schon.

Kind L entdeckte dabei ein Faible für meine Schuhe (die, die ich gerade nicht anziehen kann). Viele Hacken hab ich ja nicht, aber wenn, dann Richtige - so mit 10-12 cm und mehr... Nicht mehr lange und die passen ihr wirklich. Es sind auch nur noch zwei Schuhgrößen!

Ich bin gespannt, wie die letzten sechs Wochen werden.

Falls dich das auch interessiert, dann meld' dich bis morgen noch bei mir!

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